Morbus Parkinson

Die idiopathische Parkinson-Krankheit (Morbus Parkinson) ist eine im höheren Lebensalter häufige chronische Erkrankung, sogenannte neurodegenerative Erkrankung des des Gehirns. Die Erkrankung kann aber auch Früh beginnen.

 

Hintergrundinformationen zur Geschichte der Erkrankung hier.

 

Diagnose des Morbus Parkinson

Die Diagnose, vor allem in den frühen Stadien, ist schwierig, da es keinen eindeutigen diagnostischen Test gibt. Nur die Kombination aus genauer Erfassung der Krankheitsvorgeschichte (Anamnese), klinischer Untersuchung und ergänzender technischer Untersuchung erlauben eine relativ sichere Frühdiagnostik.

Eine frühe Diagnose der Parkinsonerkrankung ist besonders wichtig, da bei sichtbaren Zeichen der Erkrankung, wie Zittern oder Bewegungsarmut, schon ein großer Teil der Nervenzellen im Gehirn (genauer in der Substantia Nigra) unwiderruflich geschädigt sind.

Technische Untersuchungen sind:

  • Transkranielle Sonographie (TCS) der Substantia nigra (SN)
  • Ambulante Schlafdiagnostik zur Erfassenung von Bewegungsstörungen im Schlaf (REM-Schlafstörung)
  • Riechtest (Einfacher Screening-Test)
  • Untersuchung der Kreislaufregulation
  • DAT-Scan (Nuklearmedizische Untesuchung zur Überprüfung des Dopaminstoffwechsels im Hirnstamm)

In den letzten 10 Jahren hat sich die transkranielle Sonographie (TCS) der Substantia nigra (SN), auch Hirnstammsonographie bezeichnet, als vielversprechendes Instrument zur frühen Erkennung von Zeichen einer Parkinsonerkrankung herausgebildet. Zahlreiche Ultraschallstudien haben festgestellt, dass bei Patienten mit Parkinson in der Substantia nigra (SN +) es zu typischen Veränderungen kommt, diese sogenannte erhöhte Echogenität wird auf eine erhöhte Eisenkonzentration zurückgeführt (Vlaar et al., 2009). Im MRT sind diese Veränderungen nicht zu erkennen.

Durch die zusätzliche Vermessung des 3. Ventrikel und der Raphe Kerne können noch weitere Riskofaktoren für eine Parkinsondemenz und Depression erfasst werden.

Die Ultraschalluntersuchung ist jedoch nur ein Baustein der Parkinsondiagnostik. Besonders wichtige ist die klinische Untersuchung. Hier kann Dr. Unglaub auf seine Erfahrung als Oberarzt in der Parkinson-Klinik Bad Nauheim zurückgreifen.

Wir führen vor der Frühdiagnostik eine eingenede Beratung durch in wieweit die Diagnostik individuell sinnvoll ist und welche Konsequenzen sich aus dem Ergebniss ergeben, sowie über die Kosten, eine Abrechnung über die Versichertenkarte ist nicht möglich.

 

Technische Untersuchungen sind:

  • Transkranielle Sonographie (TCS) der Substantia nigra (SN)
  • Ambulante Schlafdiagnostik zur Erfassenung von Bewegungsstörungen im Schlaf (REM-Schlafstörung)
  • Riechtest (Einfacher Screening-Test)
  • Untersuchung der Kreislaufregulation
  • DAT-Scan (Nuklearmedizische Untesuchung zur Überprüfung des Dopaminstoffwechsels im Hirnstamm)

 

Ultraschall bei Morbus Parkinson

In den letzten 10 Jahren hat sich die transkranielle Sonographie (TCS) der Substantia nigra (SN), auch Hirnstammsonographie bezeichnet, als vielversprechendes Instrument zur frühen Erkennung von Zeichen einer Parkinsonerkrankung herausgebildet. Zahlreiche Ultraschallstudien haben festgestellt, dass bei Patienten mit Parkinson in der Substantia nigra (SN +) es zu typischen Veränderungen kommt, diese sogenannte erhöhte Echogenität wird auf eine erhöhte Eisenkonzentration zurückgeführt (Vlaar et al., 2009). Im MRT sind diese Veränderungen nicht zu erkennen.

Durch die zusätzliche Vermessung des 3. Ventrikel und der Raphe Kerne können noch weitere Riskofaktoren für eine Parkinsondemenz und Depression erfasst werden.

Die Ultraschalluntersuchung ist jedoch nur ein Baustein der Parkinsondiagnostik. Besonders wichtige ist die klinische Untersuchung. Hier kann Dr. Unglaub auf seine Erfahrung als Oberarzt in der Parkinson-Klinik Bad Nauheim zurückgreifen.

Wir führen vor der Frühdiagnostik eine eingenede Beratung durch in wieweit die Diagnostik individuell sinnvoll ist und welche Konsequenzen sich aus dem Ergebniss ergeben, sowie über die Kosten, eine Abrechnung über die Versichertenkarte ist nicht möglich.

 

Altersverteilung Parkinsonerkrankung - Morbus Parkinson

Bezeichnung Alter Häufigkeit
Juvenieler Parkinson < 21 J. < 1%
Parkinson mit frühem Beginn 21 -40 J. 4%
Idiopathischer Parkinson > 40 J.
Häufig zwischen 58 - 62 Jahre
95 %

Innovative Diagnostik

Nutzen Sie unsere umfangreiche Erfahrung auf dem Gebiet der Parkinsonerkrankung. Dr. med. S. Unglaub, war als Oberarzt in der Parkinson-Klinik Bad Nauheim tätig.

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Hinweis: Nur im Katalog der Krankenkasse enthaltende Leistungen dürfen über Ihre Versichertenkarte abgrechnet werden, alle anderen Leistungen sind nach GOÄ zu berechnen und sind direkt vom Versicherten zu zahlen. Hirnstammsonographie ist noch nicht im Katalog der Krankenkasse (EBM) enthalten.

Neurologische Praxis in Frankfurt

Dr. med. Stefan Unglaub
Facharzt für Neurologie
Akupunktur, Medizinische Informatik

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Fachärztin für Neurologie

Dr. med. Johannes Zehner
Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie
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